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mental disorder Freitag ab 18.30 Uhr  
  MENTAL DISORDER aus Neuburg/Donau begeisterten nicht nur das Publikum im Nördlinger JuZe bei der letzten "Kneip - Tour". Auch bei diversen Newcomer - Festivals, JuZe - Party´s und Kneipen - Gigs im gesamten Raum Bayern fand ihre Extrem - Mischung aus Punk, Hardcore und Crossover mit melodiösen Einflüssen absoluten Anklang. MENTAL DISORDER - schnell , laut und lästig !!!
 
     

 

die elenden ab 19.45 Uhr  
Berlin im Frühjahr 2002
Die Gewinner des Rio Reiser Song Awards 2001 bitten zum Tanz. Die Musik ist wirklich schon ein bisßchen wild: Punkrock gemixt mit Folk, Ska, Reggae und Polka. Musik aus dem 21. Jahrhundert mit Backinvocals wie einst die Beachboys, Pop Appeal garantiert: Wir lernen, Die Elenden nennen das Rumpelbeat und Hopsmusik mit deutschen Texten die dringend noch geschreiben werden mussten – gelegentlich frivol, sarkstisch manchmal, aber immer intelligent.
 
  www.dieelenden.de  

 

ringswandl ab 21.15 Uhr  
Gache Wurzn ist bayrisch und bedeutet „steiler Zahn“ oder „dufte Biene“. Genau ein solch bezeichnetes Weibstück betritt die Bühne. Ringsgwandl der seltsame Heilige –Patron der Verwirrten und verirrten, beleuchtet mit seinem Heiligenschein die Grenze zwischen der Kleinkunst und Bayern-Rock. Als Begleitband geben Skip Tahler, Martin Talhammer und Nick Woodland ein Stelldichein, dass sich wahrlich sehen lassen kann. Federleicht wetzt der wohl überdrehteste Komiker Bayerns die Schwingen am hohlen Zeitgeist. Stellte sich der Doktor einst selbst die Frage mit dem Lied „Kasperl oder Genie“? können wir feststellen: zum Glück beides!  
  www.ringsgwandl.de  

 

Saltatio Mortis ab 23.30 Uhr  
Alle Konventionen des Althergebrachten werden verworfen, wenn die sieben von Saltatio Mortis die Massen zur Ekstase bringen. Sie sind eine der erfolgreichsten Mittelalterbands 2002. Endlich offenbaren sie nun ihr „zweites Gesicht“. Die erste Donnerscheibe kommt aus dem Schmiedefeuer. Unverwechselbar die Herkunft der Melodie und Instrumente. Die Musik von Saltatio ist dort, wo andere Musikrichtungen erst anfangen zu verzweigen. Noch bevor man von Rock oder sprechen kann berührt die Musik die Vorzeit und man ist ihr verfallen. Mit dem zweiten Gesicht schafft Saltatio Morits neue Klänge und Empfindungen. Wie klingts?: Ein krafftvolles Gerüst aus Schlagzeug, elektronischen Beats und alter Percussionistik, auf dem Keyboards und E-Gitarren die Grundlage für alte Instrumente wie Drehleier, Schlmei und Dudelsäcke bilden.  
  www.saltatio-mortis.de  

 

Pangäa Samstag ab 12.30 Uhr  
Ein Schüler ein Musiklehrer, ein Saxophonist „in Ausbildung“ ein Zivi und ein Schornsteinfeger – wenn das keine vielvesprechende Sache ist?! Zum Reportoire gehören Eigenkompositioenn in einer lebhaften Mischung aus Reggae, Blues, Latin und Ska
(Die Musiker haben sich in der Region einen hervorragenden Namen gemacht –Weißenburger Tagblatt, 22.10.02)
 
  www.pangaea-live.de  

 

Koyen ab 14.00 Uhr  
Am fast immer unpassenden Wort Stonerrock kommt man nicht vorbei. Die Wurzeln dieser Band liegen in der Wüste, auch wenn es die in Deutschland nicht geben soll. Beeinflusst von Kyuss, Queens of the stone age und vielen anderen Bands spielen die vier Allgäuer aus ganz Bayern ekstasischen Sound begleitet von der grazilen Stimme ihrer Sängerein  
  www.koyen.de  

 

Sorry Gallagher ab 15.30 Uhr  
Die Idee zu Sorry Gallagher entstand im Jahr 2000. Seit Sommer 2002 präsentiert die fünfköpfige Band nun auschliesslich Coverversionen von Rory Gallagher, mit denen die sie bei zahlreichen Auftritten nicht nur Fans des 1995 verstorbenen irischen Gitarristen begeistern konnten.  
  www.sorrygallagher.de.vu  

 

Hannes Orange ab 17.30 Uhr  
Jetzt ist er da –hannes orange- MTV Newcomer des Monats Mai. Kompromisslos, außergewöhnlich, sensitiv, macht Pop deutsch, aber anders. Der Sound ist angenehm groovig, unterschiedliche Musikeinflüsse machen die melodiösen Songs zu einem Hörerlebnis. Er nennt es selber Slackerbeatpop (klingt doch gut oder?=  
  www.hannesorange.de  

 

Jelly Planet ab 19.15 Uhr  
Mit Jelly Planet landet kein neuer Meteorit im Ries, sondern eine Formation, die mit Gitarrenriffs, treibenden Rhytmusfraktionen und echtem Gesang etwas anfagen kann. Die 4 Dortmunder beweisen auf ihrem Debut „FOOD“, dass man psychedelischen Rock mit intelligenten Lyrics modern und glaubwürdig umsetzen kann. Beinflusst von Musikern wie Damon Suzuki (Can) mit dem sie bereits durch Japan, USA und Europa tourten entstand eine abwechslungsreiche Palette an Songs. Airplays in 20 Radiostationen in den USA mit ihrer Single „Anyway“ und einen Titel im Soundtrack des Films Igby goes down zeugen von der Qualität, von der sich beim Einschlag auch der Krater überzeugen kann.  
  www.jellyplanet.de  

 

Sincere ab 21.15 Uhr  
Antwerpen spricht flämisch und rockt preziös. Sincere sind wohl das beste, was Belgiens Alternative Szene im Moment zu bieten hat. Das hat wohl auch die dt. Filmindustrie mitbekommen und den Titel „Killerboys on Acid“ zum Titellied des Horrorthrillers Anatomie 2 erkoren. Sincere lässt die Anfänge von Grunge mit einer guten Portion Glam-Punk erstrahlen. Ihre Musik ist kraftvoll, spontan. Bissige Gitarrenlinien treffen auf die Stimme des 50 Kilo Sängers. Sincere bewegen lieber ihren Arsch auf die Bühne, als sie Zombies auszusehen. Dies hat die Jury des europäischen Emergenza-Wettbewerbs mit dem Vizetitel im letzten Jahr belohnt.  
  www.sincere-music.de  

 

Babylon Circus ab 23.15 Uhr  
Hereinspaziert, hereinspaziert meine Damen und Herren! Erleben sie etwas einzigartiges. Babylon Circus spielen keine Konzerte – sie verzaubern das Publikum mit einem Spektakel welches aufrührt und mitreißt. Eine unbändige Energie, welche die zehn Musiker von der Bühne aus versrpühen. Ska, Chanson, Punk und Reggae reißen die Tänzer mit und entführen sie in die Welt der Fantasie und des Staunens. In Frankreich zum Kult avanciert, hat die Band auch die Herzen in Deutschland und in weiten Teilen Europas erobert. Wo immer sie aufspielen die Menschen verfallen ihrer puren Lebensenergie. Manege frei für Babylon Circus.  
  www.babyloncircus.net  

 

pichi and friends Sonntag ab 11.00 Uhr  
„Free Feeling“, das ist das Motto dieser Band. Sie interpretieren Songs der 70er Jahr auf ihre eigen Art und Weise. Angeregt durch Bands wie Greatful Dead entstehen in den Stücken interessante Improvisationen mit Einflüssen aus Blues, Rock und Psychedelic. Genau richtig zum Weißwurschtfrühschoppen  
     

 

Orange ab 13.00 Uhr  
Weltmusik durch Schlagwerk, Erdklang und Didgeridoo-Hall. Mit Instrumenten aus Afrika, Asien, Südamerika, Australien und selbstgebauten Klangwerzeugern verstehen es die Musiker, Kultur und Tradition mit moderner Rhytmik zu verbinden und diese Mischung in geballter Ladung live und ungebremst ihrem Publikum zu präsentieren

 
  www.orange-vibes.de